In internationalen Teams recherchieren unsere Studierenden in Edinburgh auch in 2014 wieder im Rahmen von projektbezogenen Reisejournalismus Workshops, Culture Meetings, Layout Meetings, Besuchen bei lokalen Repräsentanten und projektbezogenen Exkursionen die Ziele der Praktikumsprogramme in Schottland: die Verbesserung der reise-journalistischen Fachkenntnisse, der Englischkenntnisse und der interkulturellen Kompetenz unserer Praktikanten (m/w). Während der Programme in Edinburgh entsteht jeweils ein professioneller Reiseguide, welcher von Fachleuten als E-Book und mit den Autorennamen veröffentlicht wird. Die Arbeitssprache ist Englisch. Zur weiteren Qualitätssicherung bei den Artikeln steht uns die britische Curso/CTR Korrekturleserin zur Verfügung. Die Studierenden erhalten ein Zeugnis, können die E-Book Veröffentlichung verwalten und das Guidebuch als professionellen Nachweis an der Uni präsentieren und für künftige Vorhaben, Bewerbungen erfolgreich nutzen.
Einen ausführlichen Erfahrungsbericht zum Curso CTR Praktikumsprogramm Travel Writing finden Sie beispielsweise hier. Ergänzend einige Impressionen aus dem Herbst 2014:
Curso führt reise-journalistische Projekte in Edinburgh, Madrid und Berlin durch. Während ihres Aufenthaltes schreiben und layouten die Teilnehmer unter Anleitung von Journalisten, Layoutern und Projektmanagern aus Edinburgh, Madrid und Berlin ein Stadtmagazin, verbessern ihre Fremdsprachenkenntnisse und üben sich in interkultureller Kommunikation.
Montag, 20. Oktober 2014
Edinburgh im Herbst 2014
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Sonntag, 6. April 2014
What's Up Edinbro? - This is Edinburgh!
Whether you are interested in art, culture, literature, history or a bit of everything, Edinburgh’s sights never fail to impress. From ancient ruined castles and gothic abbeys to modern museums and galleries, you will have the eclectic sight-seeing experience of a life time. We are here to show you a selection of our favourite sight-seeing spots and to help you find a place to start in this fabulous city. Happy exploring!
Find out more by taking a look into our travel guide book
Team Curso/CTR Edinburgh 2014, This is Edinburgh! by Jo Wolf
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Dienstag, 25. März 2014
Pubs für die Ewigkeit
Einer
der Gründe in Edinburgh mit zu tun war für mich die Pub Kultur in der
schottischen Hauptstadt näher kennenzulernen. Also schrieb ich mich
gleich als recherche-Schwerpunkt dafür ein. Schnell wurde mir klar dass
Edinburgh voller alter und moderner Pubs ist. Genau so hatte ich das
erwartet! Die historischen Gebäude näher zu erkunden war mir das größte
Vergnügen. Wir fanden aber auch viele Pubs die mit lauter Musik
ausgestattet bis um 1 Uhr nachts ziemlich wilde Parties veranstalteten.
Entspannen oder Party - es geht beides. Gutes schottisches Pub-Essen und Trinken
ist ohnehin gewährleistet. Je nach geografischer Lage in der Stadt ist für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei. Von den exklusiven Bars im Zentrum um West End und George Street mit Cocktail-Auswahl bis hin zu den traditionellen
Pubs etwas außerhalb des Stadtzentrums mit günstigem Getränk.
Der Grassmarket stand für unsere Pub-Recherche ganz oben auf der Liste, mit großer Auswahl und gleichfalls beliebt bei Einheimischen und Besuchern. Die besonders schöne Atmosphäre der alten Gebäude kommt hier speziell zum Ausdruck. Ein Blick auf das Castle beim Getränk hat den Genuss desselbigen noch verstärkt. Viele Pubs haben hervorragende Live-Bands, man sollte auf den jeweiligen Aushang schauen und sich das passende aussuchen.
Team Curso/CTR Edinburgh
Der Grassmarket stand für unsere Pub-Recherche ganz oben auf der Liste, mit großer Auswahl und gleichfalls beliebt bei Einheimischen und Besuchern. Die besonders schöne Atmosphäre der alten Gebäude kommt hier speziell zum Ausdruck. Ein Blick auf das Castle beim Getränk hat den Genuss desselbigen noch verstärkt. Viele Pubs haben hervorragende Live-Bands, man sollte auf den jeweiligen Aushang schauen und sich das passende aussuchen.
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Montag, 3. März 2014
Monument für die Ewigkeit
Das Scott Monument, an der Princes Street gelegen, ist 61,11 Meter hoch. Es wurde 1846 erbaut, um einem der berühmtesten Söhne Schottlands zu gedenken: dem Autor Sir Walter Scott. Es ist eine der sehenswertesten Attraktionen mit starker Symbolik in Edinburgh.
Princes St Gardens, Edinburgh EH2 2EJ
Erfahren Sie mehr in unseren studentischen Travel Guides aus Edinburgh
Die größten Gallerien sind the National Museum of Scotland, the Scottish National Gallery, the Scottish National Portrait Gallery, the Scottish National Gallery of Modern Art und viele mehr. Viel Spaß haben uns die kleineren Museen gemacht, hier insbesondere the Writer’s Museum, the Museum of Childhood sowie the People’s Story Museum
Redaktion Curso/CTR Edinburgh 2014
Princes St Gardens, Edinburgh EH2 2EJ
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Redaktion Curso/CTR Edinburgh 2014
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Sonntag, 9. Februar 2014
Mein Edinburgh Bericht
Das Vollzeit-Praktikumsprogramm in Großbritannien das ich belegte besteht aus einem großen und einem mittleren Schwerpunkt. Dazu kamen wählbare kleine Bereiche. Das Programm war in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Es dauerte, mit einer kurzen aber intensiven Vor- und Nachbereitung, vier Wochen. Es ging darum zusammen mit schottischen Mitarbeitern vor Ort ein Reisemagazin über Edinburgh zu erstellen. Leser der Magazine sind überwiegend junge ausländische Touristen die Edinburgh besuchen wollen.
Der große Schwerpunkt war der Bereich Reisejournalismus mit den Schreib-Workshops und Treffen mit den Journalisten aus Schottland. Das war eine Mischung aus theoretischen Vorlesungen und praktischen Anwendungen wobei die Praxis überwog. Die Scottish Culture Treffen mit einer Lehrerin aus Edinburgh bildeten den zweiten, kleineren Schwerpunkt. Ein Teil davon war im Projektraum und ein weiterer zeitlich umfassenderer Teil in den Zusammenhang mit Besuchen gebracht.
Wir mussten dann noch Bereiche dazuwählen. Da gab es beispielsweise das Editing wo man mitmachen konnte oder das Layout, die Fotos. Mehr Bereiche wurden noch spezialisiert was die Recherche betrifft.
Das war die Struktur des Programms. Die ganzen Pflichtmodule auf der einen Seite und die Wahlmodule als Ergänzung. Die Qualität und der Anspruch des Programms waren schon hoch wobei es deutliche Unterschiede zu dem gibt was wir aus Deutschland gewohnt sind. Auf Kommunikation und Ausdruck wird viel Wert gelegt, etwas weniger auf Vorschriften und Regeln. Es gab schon genaue Vorgaben was die Texte, Kennzeichnungen, Informationen und ähnliches betraf aber eben nicht so sehr zur Gestaltung des imprint zum Beispiel wo man sehr frei war. Die Mehrzahl der Studenten kam zwar aus Deutschland aber es waren auch Studenten aus USA, England, Italien, Schweiz mit uns dort.
Die Vorbereitung wurde so gestaltet dass wir kleine Handbücher zum Travel Writing bekamen und die Bücher die in früheren Programmen entstanden waren ansehen sollten. Die Seminarräume liegen auch zentral in der Innenstadt so dass wir kurze Wege vom Apartment aus hatten. Die Räume waren in einem sehr guten Zustand und mit Internetzugang ausgestattet. Die Betreuung mit den Ansprechpartnern vor Ort war gut.
Meine Entscheidung für die Apartments, organisiert von Curso24EG stellte sich im nachhinein als richtig heraus. Die Gebäude waren in der Innenstadt und die Ausstattung war gut. Man hatte eine gut ausgestattete Küche, auch eine Waschmaschine und Internetanschluss. Für den relativ günstigen Preis, Wohnen in Edinburgh ist sehr teuer, waren wir sehr positiv überrascht. Wir fanden die Apartments sauber, modern und sicher.
Die Besuche und ein größerer Ausflug nach Cramond waren gut organisiert. Sie dienten in erster Linie der Recherche für unser Buch. Die Stadt Edinburgh hat für die eigene Freizeit so viel zu bieten, dass einem nie langweilig wurde.
Trotz weniger Kritikpunkte bin ich mit meiner Entscheidung das Programm zu nehmen nach wie vor sehr zufrieden. Edinburgh ist eine aufregende Stadt, die Sprache verbessert man einfacher im englischsprachigen Ausland. Die relativ kurze Programmdauer fanden wir als großen Pluspunkt, dann hatte man noch Zeit für anderen Sachen in den Semesterferien.
Dank der Unterstützung von Curso24EG ist der Bewerbungsprozess unkompliziert und reibungslos verlaufen. Ich habe meine Bewerbungsunterlagen, wie Lebenslauf und Letter of Motivation eingereicht und meine Unterlagen wurden nach Durchsicht an eine Entscheiderin aus Schottland weitergeleitet. Mein Ansprechpartner hat mir schnell und zuverlässig meine Fragen beantwortet. Die Anforderungen konnte ich problemlos erfüllen. Zeit- und Kostenaufwand sind insgesamt überschaubar. Ich bin froh dass ich in Edinburgh bei dem Programm war.
Der große Schwerpunkt war der Bereich Reisejournalismus mit den Schreib-Workshops und Treffen mit den Journalisten aus Schottland. Das war eine Mischung aus theoretischen Vorlesungen und praktischen Anwendungen wobei die Praxis überwog. Die Scottish Culture Treffen mit einer Lehrerin aus Edinburgh bildeten den zweiten, kleineren Schwerpunkt. Ein Teil davon war im Projektraum und ein weiterer zeitlich umfassenderer Teil in den Zusammenhang mit Besuchen gebracht.
Wir mussten dann noch Bereiche dazuwählen. Da gab es beispielsweise das Editing wo man mitmachen konnte oder das Layout, die Fotos. Mehr Bereiche wurden noch spezialisiert was die Recherche betrifft.
Das war die Struktur des Programms. Die ganzen Pflichtmodule auf der einen Seite und die Wahlmodule als Ergänzung. Die Qualität und der Anspruch des Programms waren schon hoch wobei es deutliche Unterschiede zu dem gibt was wir aus Deutschland gewohnt sind. Auf Kommunikation und Ausdruck wird viel Wert gelegt, etwas weniger auf Vorschriften und Regeln. Es gab schon genaue Vorgaben was die Texte, Kennzeichnungen, Informationen und ähnliches betraf aber eben nicht so sehr zur Gestaltung des imprint zum Beispiel wo man sehr frei war. Die Mehrzahl der Studenten kam zwar aus Deutschland aber es waren auch Studenten aus USA, England, Italien, Schweiz mit uns dort.
Die Vorbereitung wurde so gestaltet dass wir kleine Handbücher zum Travel Writing bekamen und die Bücher die in früheren Programmen entstanden waren ansehen sollten. Die Seminarräume liegen auch zentral in der Innenstadt so dass wir kurze Wege vom Apartment aus hatten. Die Räume waren in einem sehr guten Zustand und mit Internetzugang ausgestattet. Die Betreuung mit den Ansprechpartnern vor Ort war gut.
Meine Entscheidung für die Apartments, organisiert von Curso24EG stellte sich im nachhinein als richtig heraus. Die Gebäude waren in der Innenstadt und die Ausstattung war gut. Man hatte eine gut ausgestattete Küche, auch eine Waschmaschine und Internetanschluss. Für den relativ günstigen Preis, Wohnen in Edinburgh ist sehr teuer, waren wir sehr positiv überrascht. Wir fanden die Apartments sauber, modern und sicher.
Die Besuche und ein größerer Ausflug nach Cramond waren gut organisiert. Sie dienten in erster Linie der Recherche für unser Buch. Die Stadt Edinburgh hat für die eigene Freizeit so viel zu bieten, dass einem nie langweilig wurde.
Trotz weniger Kritikpunkte bin ich mit meiner Entscheidung das Programm zu nehmen nach wie vor sehr zufrieden. Edinburgh ist eine aufregende Stadt, die Sprache verbessert man einfacher im englischsprachigen Ausland. Die relativ kurze Programmdauer fanden wir als großen Pluspunkt, dann hatte man noch Zeit für anderen Sachen in den Semesterferien.
Dank der Unterstützung von Curso24EG ist der Bewerbungsprozess unkompliziert und reibungslos verlaufen. Ich habe meine Bewerbungsunterlagen, wie Lebenslauf und Letter of Motivation eingereicht und meine Unterlagen wurden nach Durchsicht an eine Entscheiderin aus Schottland weitergeleitet. Mein Ansprechpartner hat mir schnell und zuverlässig meine Fragen beantwortet. Die Anforderungen konnte ich problemlos erfüllen. Zeit- und Kostenaufwand sind insgesamt überschaubar. Ich bin froh dass ich in Edinburgh bei dem Programm war.
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Montag, 6. Januar 2014
Scot To Be Fun: The World's End
Wer den Film der beiden britischen Drehbuchautoren Pegg und Wright kennt wird vielleicht, so wie wir, ganz gespannt darauf sein ob es The World's End auch in Edinburgh zu entdecken gibt. Wir wurden schnell fündig: der berühmte World's End pub ist fester Bestandteil auch in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Die Geschichte reicht bis in das 16. Jahrhundert zurück als Edinburgh von hohen Schutzmauern umgeben war. Am heutigen Platz des Pub gab es die Zugangstore zur Stadt. Da sich die Bewohner Edinburghs zu dieser Zeit nicht hinter die Tore wagten markierte der Zugang wirklich das Ende der Welt für sie. Heute erfreuen sich Touristen und Einheimische gleichermaßen an der freundlichen Atmosphäre und dem leckeren Essen und Bier. Das Ende der Welt ist von Montag bis Freitag von 11 Uhr bis 1 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 Uhr bis 1 Uhr geöffnet. Zentral auf der High Street gelegen ist es leicht zu finden und war für uns allemal einen entspannten Besuch wert.
Seit 2007 absolvieren junge Leute mit hohem Interesse an journalistischem Schreiben und der Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse im Gastland sowie der interkulturellen Kompetenzen die Curso/CTR Praktikumsprogramme mit den Schwerpunkten Reisejournalismus/Culture sowie Reisejournalismus/Sprachtraining in Barcelona, Berlin, Edinburgh, Lyon und Madrid.
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Freitag, 6. Dezember 2013
Edinburgh spezial - Zeitreisen leicht gemacht?
Mit einem ersten Spaziergang durch die malerischen Gassen von Edinburgh wird schnell klar dass die Kunst und Geschichte das Wesen der schönen schottischen Hauptstadt maßgeblich prägen. Die Schotten sind voller Leidenschaft für ihre Geschichte, berichten gern über ihre Traditionen und Kultur und haben Edinburgh zu einem bedeutenden Standort von hervorragenden Museen und Galerien geformt. Zu den meisten Ausstellungen mit den vielfältigen historischen, religiösen, kulturellen, literarischen, künstlerischen und wissenschaftlichen Themengebieten haben Touristen und Einheimische kostenlosen Zugang.
Die größeren Galerien und Museen sind das Nationalmuseum von Schottland, die schottische Nationalgalerie, die Scottish National Portrait Gallery, die Scottish National Gallery of Modern Art und die Liste lässt sich fortsetzen. Diese bieten beeindruckende, informative und zum Nachdenken anregenden Exponate, die jährlich viele Tausend neugierige Besucher anziehen. Edinburgh hat auch eine Auswahl an kleineren Museen und Galerien, die nicht weniger interessant sind als ihre größeren Verwandten. Einige Beispiele sind das Writers Museum, das Museum of Childhood und das People's Story Museum.
Unser Favorit aus den kleinen Museen war beim Curso/CTR Praktikumsprogramm das zuletzt genannte. Das People's Story Museum gibt den Besuchern einen Einblick in das Leben der einfachen Leute Edinburgh's in der Zeit ab dem späten 18. Jahrhundert. Die Wirkung der Ausstellung wird durch die historische Atmosphäre des Canongate Tollbooth Gebäudes aus dem 16. Jahrhundert verstärkt, in dem das Museum beheimatet ist. Bei der Betrachtung fühlte ich mich als würde ich tatsächlich Hunderte von Jahren in der Zeit zurückreisen. Besonders die vielfach zu betrachtenden historisch gekleideten Modelle und authentischen schottischen Artefakte verstärken diesen Eindruck. Problemlos konnte ich mir vor meinem inneren Auge vorstellen eine junge Frau in Edinburgh eben während dieser Zeit zu sein. Weiter ging die virtuelle Reise durch die Jahrhunderte, spürbar die Not welche die Menschen der Stadt zu ertragen hatten. Zum Abschluss konnten wir noch erfahren dass die Einheimischen viel freiwilliges Engagement aufgewendet haben um die Fertigstellung des Museums zu ermöglichen. Das ist der vielleicht beste Teil der Reise durch die vergangenheit Edinburghs - die Leidenschaft der schottischen Hauptstädter für die Geschichte ihrer Stadt.
Team Curso/CTR Travel Writing Edinburgh
Die größeren Galerien und Museen sind das Nationalmuseum von Schottland, die schottische Nationalgalerie, die Scottish National Portrait Gallery, die Scottish National Gallery of Modern Art und die Liste lässt sich fortsetzen. Diese bieten beeindruckende, informative und zum Nachdenken anregenden Exponate, die jährlich viele Tausend neugierige Besucher anziehen. Edinburgh hat auch eine Auswahl an kleineren Museen und Galerien, die nicht weniger interessant sind als ihre größeren Verwandten. Einige Beispiele sind das Writers Museum, das Museum of Childhood und das People's Story Museum.
Unser Favorit aus den kleinen Museen war beim Curso/CTR Praktikumsprogramm das zuletzt genannte. Das People's Story Museum gibt den Besuchern einen Einblick in das Leben der einfachen Leute Edinburgh's in der Zeit ab dem späten 18. Jahrhundert. Die Wirkung der Ausstellung wird durch die historische Atmosphäre des Canongate Tollbooth Gebäudes aus dem 16. Jahrhundert verstärkt, in dem das Museum beheimatet ist. Bei der Betrachtung fühlte ich mich als würde ich tatsächlich Hunderte von Jahren in der Zeit zurückreisen. Besonders die vielfach zu betrachtenden historisch gekleideten Modelle und authentischen schottischen Artefakte verstärken diesen Eindruck. Problemlos konnte ich mir vor meinem inneren Auge vorstellen eine junge Frau in Edinburgh eben während dieser Zeit zu sein. Weiter ging die virtuelle Reise durch die Jahrhunderte, spürbar die Not welche die Menschen der Stadt zu ertragen hatten. Zum Abschluss konnten wir noch erfahren dass die Einheimischen viel freiwilliges Engagement aufgewendet haben um die Fertigstellung des Museums zu ermöglichen. Das ist der vielleicht beste Teil der Reise durch die vergangenheit Edinburghs - die Leidenschaft der schottischen Hauptstädter für die Geschichte ihrer Stadt.
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